Geschrieben wird aus Ihrem Wissen, nicht aus dem Nichts.
Hier liegt der größte Teil des Aufwands. Der Maßstab dieser Stufe ist nicht Textmenge, sondern Belegbarkeit: Jede Aussage soll auf etwas zurückgehen, das in Ihrem Haus tatsächlich existiert.
Kriterienkatalog vorbeantwortet
Die Einzelfragen des Leistungsverzeichnisses werden aus Ihrer Wissensbasis vorbeantwortet: aus Ihren Modulen, Leistungsbeschreibungen und früheren Angeboten. Das ist Abruf aus dem, was Sie schon geschrieben haben, nicht freie Texterzeugung.
Konzeptentwürfe entlang der Matrix
Die geforderten Konzepte entstehen entlang der Punkteliste, damit jedes bewertete Kriterium auffindbar bedient ist. Was Ihr Haus fachlich verantworten muss, also Namen, Prozesse und Projektbeispiele, steht als Lücke daneben, statt erfunden zu werden.
Vertrag und Risiken parallel gelesen
Der Vertragsentwurf wird nicht nachgelagert geprüft, sondern zeitgleich zum Konzept. Kritische Pfade werden benannt, solange sich am Angebot noch etwas ändern lässt.
Vorschlag für die Bieterfragen
Aus den Unklarheiten und Widersprüchen der Unterlagen entsteht ein Satz Bieterfragen, zugeschnitten auf diesen Auftraggeber. Sie entscheiden, welche davon gestellt werden.